4 Tipps für nachhaltigen Konsum von Sportbekleidung

Was wünschen wir uns von Sportbekleidung? Atmungsaktiv, schweißabsorbierend, schnell trocknend, ultra-leicht, extra-dehnbar und dabei auch noch super aussehen. Alles auf einmal, versteht sich. Schnöde Baumwolle kann solch hohen Ansprüchen nicht gerecht werden. Die Sportmode-Industrie entwickelt deshalb mit Hochdruck immer neue Kunstfasern. Die bringen neben funktionellen Vorteilen leider auch so einige Nachteile für die Umwelt mit sich. Deshalb ist Umdenken gefragt!

Wieso ist es wichtig, nachhaltige Bekleidung zu kaufen?

Kunstfasern basieren im Regelfall auf Erdöl, welches die Umwelt extrem belastet, und zwar von der Suche über die Förderung und Verarbeitung sowie den Transport bis hin zum Verbrauch. Natürlich sollst du jetzt nicht nackt Sport machen, auch wenn das natürlich sehr Ressourcen schonend wäre… 😉 Es genügt schon, ein wenig bewusster zu konsumieren.

  1. Nachhaltiger heißt, weniger Kleidung mit weniger Funktionen

Nachhaltig produzierter Kleidung hat oft ein entsprechend hohen Preis. Um nicht über deine Verhältnisse zu leben, könntest du also damit anfangen weniger zu kaufen. Frage dich vor jedem Kauf, ob du dieses Teil wirklich brauchst. Ja ja, klingt unspaßig… ABER: Brauchst du wirklich 4 Funktionsshirts für 2-mal Training in der Woche??? Und wenn du immer drinnen trainierst und nur ab und zu bei schönem Wetter draußen joggen gehst, brauchst du keine Laufjacke mit Profi-Regenschutz.

Auf welche Funktionen du bei Laufkleidung achten solltest, haben wir hier für dich zusammengestellt.

  1. Recycling-Kleidung schont die Ressourcen

Kaufe nicht nur wenig, sondern auch recyceltes Material! Für die Herstellung von Recycling-Kleidung wird nur etwa die Hälfte an Energie verbraucht wie bei neu produzierten Artikeln. Auch eine Lösung: Second Hand kaufen – mehr Recycling geht nun wirklich nicht!

  1. Bio-Sportbekleidung nutzt nachwachsende Rohstoffe

Hier werden ungewöhnliche Materialien wie Kork, Hanf und Eukalyptus verwendet. Klingt erstmal seltsam, fühlt sich aber super an, ist schadstoffarm, umwelt- und hautverträglich.

  1. Faire Sportbekleidung schont auch die Ressource Mensch

Um billige Fast-Fashion zu produzieren, werden oft Arbeitskräfte in Billiglohnländern ausgebeutet. Achte deshalb unbedingt auf das Fairtrade-Siegel. Es verrät dir, dass bei der Herstellung grundlegende soziale und auch ökologische Bedingungen herrschen.

Fazit: Wer umweltbewusst Sportbekleidung kauft, muss in puncto Aussehen und Funktion keine Abstriche machen! Und der höhere Preis lässt sich durch weniger Konsum wettmachen.

Was Charlotte gerne zum Sport trägt, verrät sie euch hier.

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