Von Löwin zu Löwin – wie wir Töchter unseren Mamas endlich was zurückgeben können

Mütter und Töchter – eine nicht immer einfache, aber trotzdem unglaublich wertvolle Beziehung. Seien wir mal ehrlich: Wer hat unsere Kindheit, unsere Werte, Beziehungen und Selbstwertgefühl mehr beeinflusst als Mama? Bitte.

Unsere Mama ist von unserer Geburt an die Person, die uns von allen Menschen auf der Welt am nächsten steht. Vielleicht haben die Mamas es genau aus eben diesem Grund später so schwer, wenn die Töchter in der Pubertät sind und heftig rebellieren (an dieser Stelle noch mal: Sorry, Mama 🙈)) 

Später, als erwachsene Frau, freuen wir uns wieder, dass wir Mama jederzeit um Rat bitten können und sie, wenn es hart auf hart kommt, immer für uns da ist. Bei Mama bleiben wir halt immer Kind. Deshalb lassen wir auf unsere Mama auch nichts kommen, und wenn einer ab und an über sie schimpft, dann sind wir das bitte gefälligst selbst und niemand anderes!  

Ich finde es faszinierend, wie sich die Beziehung zwischen meiner Mama und mir im Laufe der Jahre geändert hat. Als inzwischen-selbst-Mama fällt mir das natürlich besonders auf. Meine Mama war früher (und eigentlich auch noch heute) immer die allererste Anlaufstelle, wenn es ein Problem gab. Heute kann ich das zumindest ein bisschen zurückgeben. Sei es, weil Mama überfordert fragt, wie man dieses „google“ eigentlich benutzt, sei es, weil ich ihr „WhatsApp“ auf dem Handy installieren muss.

Ich freue mich jedes Mal wie ein König – Pardon, Königin – wenn ich meiner Mama etwas Neues zeigen und zurückgeben kann. Damit hat sie früher bestimmt nicht gerechnet, als sie mir das Fahrradfahren beigebracht hat.

Meine Mama kann ich neben dem Umgang mit einem Smartphone und gesunden Kuchenrezepten auch mit meinen Workouts beeindrucken. Wir haben früher schon manchmal Sport zusammen gemacht – hier mal eine Radtour, da mal eine Runde Tennis – aber so richtig Routine haben wir damals nicht reinbekommen. Seitdem ich UgradeU entwickelt habe, weiß ich aber, wie wichtig Sport ist. Gerade, wenn man älter wird. Als Tochter sollte man versuchen, da mit gutem Beispiel voranzugehen. Meiner Mama ist es natürlich nicht entgangen, dass ich seitdem ich mit UpgradeU trainiere, viel straffer aussehe und auch im Alltag leistungsfähiger bin. Ich habe ihr deshalb erklärt, wie das so ist mit dem Sport: Bewegung macht wach, Bewegung macht fit, und wenn sich erst mal ein bisschen Routine in das Training eingestellt hat, macht das Ganze sogar richtig Spaß! 

Ich habe meine Mama jetzt so weit bekommen, dass sie mein neues Programm Just4U testet. Da muss sie auch keine Angst haben, nicht fit genug zu sein – das Programm wurde extra für Frauen ab 50 entwickelt und kommt ohne Sprünge und Co., die die Gelenke belasten, aus. Ich bin gespannt, wie es ihr gefällt … Für mich fühlt es sich jedenfalls toll an, ihr etwas Gutes zurückzugeben. Wie seht ihr das?