Fehler beim Wiegen – das gibts? Ja!

Draufstehen, Augen zu und … Frust? Das könnte aber auch daran liegen, dass du beim Wiegen einen dieser häufigen 6 Fehler machst:

⚖️ Die Waage steht falsch
Wähle einen ebenen, festen Untergrund und achte darauf, dass die Waage weit genug von der Wand entfernt steht. Leichtes Berühren der Wand kann schon das Ergebnis verfälschen.

⚖️ Du benutzt unterschiedliche Waagen
Waagen haben unterschiedliche Kalibrierungen, das heißt die Toleranz für Messungenauigkeiten. Vergleichbar werden die Ergebnisse deshalb nur, wenn du immer dieselbe Waage benutzt.

⚖️ Du vertraust nur der Zahl auf der Waage
Fakt ist: Muskeln sind schwerer als Fett.
Um Erfolge beim Abnehmen bzw. Muskelaufbau besser einschätzen und beobachten zu können, eignen sich deshalb Vorher-Nachher-Fotos, das Messen mit einem Maßband oder auch der Kleidungs-Check besser.

⚖️ Du wiegst dich zur falschen Zeit
Wenn du dich abends wiegst, musst du mit größeren Schwankungen rechnen. Deine tägliche Aufnahme an Essen und Trinken variiert nämlich, und das macht sich wiederum auf der Waage bemerkbar.

⚖️ Du wiegst dich jeden Tag
Viel hilft hier nicht viel. Die Zahl auf der Waage kann von Tag zu Tag erheblich schwanken. Damit du einen regelmäßigen Rhythmus hast, wähle einen festen Tag in der Woche zum Wiegen aus, anstatt dich beim täglichen Waagen-Wahnsinn völlig fertig zu machen.

⚖️ Du wiegst dich während der Periode
Der eigene Körper kann dich beim Gewicht ganz schön hinters Licht führen. Lasse dich davon aber nicht beeindrucken. Während der Periode spielen sich eine Vielzahl von Reaktionen ab, die dazu führen können, dass sich Wasser einlagert.

 

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